Ein Freeware-Sound-Setup


War im vorherigen Artikel noch so ganz allgemein das Thema "PC als Sound-Engine", möchte ich hier einmal eine Anleitung liefern, wie man sich als ersten Schritt einen VST-Host als MIDI-Player baut, und in einem weiteren Schritt das Ganze als Sound-Engine erweitert. Gewisse Kennnisse über die Installation und Konfiguration von Software unter Windoof setze ich voraus.

Sammler und Jäger

Als ersten Schritt sammlen wir uns passende Software für lau zusammen, Links finden sich in der rechten Navigation. Als da wären:

  • Cantabile als kostenlosen VST-Host, hier als Cantabile Lite.
  • Einen Soundfont-Sampler, der das Umsetzen von MIDI nach Audio macht,
    hier rgc:audio sfz.
  • Einen einfachen Soundfont, der die Samples enthält und die gewünschten Instrumente
    abbildet, hier von NTONYX ein 32MB-Soundfont.
  • Als kleines Übungsexempel laden wir noch das Plugin Ambience herunter, ein nettes
    Plugin für einen räumlichen Hall.

Diese vier Basis-Bestandteile laden wir uns in ein Arbeitsverzeichnis (z.B. C:\Temp) und kochen uns erst mal einen leckeren Kaffee, falls jemand schon die volle Breitseite möchte und den Fluid Soundfont mit herunter zieht. Das dauert nämlich etwas. So, nun beginnen wir mit der Basis-Installation.

Basis
Cantabile
KVR rgc:audio sfz
NTONYX Free SF2
Ambience
MIDI-Beispiel
Pachelbels Canon
Erweiterungen
Fluid SF2
FreeSoundEditor
Google-Suche
4Front Piano
Acoustic keyZ
Pianoteq
Prova
Safwan Plugins

Basis-Installation

Vorarbeiten

Wie legt man neue Verzeichnisse an? Explorer starten und das Laufwerk auswählen, auf dem man arbeiten will. Im rechten Fenster des Explorers rechte Maustaste drücken, im Menü Neu -> Verzeichnis auswählen und den Namen eingeben. Wenn man es selbst nicht hinbekommt: einen Schüler ab der 2. Grundschulklasse fragen ...

Cantabile

Die Freeware-Version von Cantabile kommt als CantabileLite20Setup.exe zur Installation, wir legen es in der Installation-Prozedur passend ab, z.B. in C:\Program Files\Cantabile. Sollte der Installer noch kein Icon auf den Desktop gepackt haben, machen wir das manuell, indem wir auf dem Desktop mit der rechten Maustaste einen neuen Shortcut zu "C:\Program Files\Cantabile\CantabileLite20.exe" anlegen.

rgc:audio sfz

Den Rest packen wir woanders hin, aus Übersichtlichkeits-Gründen und weil eventuell ja später noch mal Einiges dazu kommt.

Also legen wir im Explorer noch ein Verzeichnis C:\VSTi an, darunter ein Verzeichnis C:\VSTi\sfz. Der Soundfont-Player ist ebenfalls ein .exe, z.B. sfz197.exe, das fragt bei der Installation nach einem Installationspfad. Wir geben entweder unser angelegtes Verzeichnis C:\VSTi\sfz ein, oder navigieren mit der 'Browse'-Funktion dahin. Jetzt müssen wir noch unseren Soundfont unterbringen, indem wir die Datei 32MbGMStereo.sf2 entweder mit dem Explorer ebenso in C:\VSTi\sfz hineinkopieren oder verschieben.

Ambience

Noch ein Plugin. Das kommt als ambience-demo-win-vst-2003-10-25.zip zu uns. Also im Explorer noch ein Verzeichnis unter \VSTi anlegen, das heißt jetzt C:\VSTi\ambience. Entweder mit WinZip, 7zip oder direkt aus dem Explorer die .dll-Datei in C:\VSTi\ambience ablegen. Damit sähe es Verzeichnis-Struktur so aus:

So, das war es jetzt erst mal an Installation. Jetzt müssen wir es zum Laufen bringen.

Konfigurieren

Ich setze jetzt voraus, dass Ihr irgendwo eine MIDI-Datei habt, ansonsten ist oben in der Navi mal ein Beispiel. Gut, Cantabile müssen wir noch etwas konfigurieren. Wir starten Cantabile vom Desktop aus und sehen in etwa dieses Fenster:

Cantabile ist eine Art Steuerprogramm für die Sound-erzeugenden oder -bearbeitenden Plugins, die Plugins selbst sind natürlich auch wieder Programme (siehe auch im oben genannten Artikel). Wichtig sind die beiden oberen Fenster-Abschnitte, New Media Files und Racks and Plugins. Aber zuerst müssen wir Cantabile seine Hardware-Umgebung vorstellen. Wir wählen oben den Reiter Setup aus und können nun die Hardware einrichten.

Unter Audio Engine Options wählen wir die Soundkarte aus, über die wiedergegeben werden soll, dazu dient links das kleine Dreieck.

 

 

 

 

 

Das ist nun unser Audio-Ausgang. Für unseren MIDI-Player reicht das schon, wer alle anderen Schnittstellen (MIDI In/Out) auch schon gerne einrichten möchte, kann das tun. Nun müssen wir Cantabile noch mitteilen, wo die VST-Plugins zu finden sind. Das geht auch im Setup, aber diesmal über Plugin Options. Dort tragen wir den Pfad ein, wo die Plugins abgelegt sind, im Moment hier C:\VSTi. Nach dem OK klicken wir noch Rescan Plugin Folder, damit Cantabile den kompletten Baum durchsucht und alle Plugins findet, im Moment sind das nur zwei.

Als nächstes bauen wir uns ein virtuelles Rack.

Der Kern

Zuerst wählen wir oben wieder den Reiter Home. Unser Setup ist ja soweit ok.

Unter Racks and Plugins können wir nun unsere VST-Plugins auswählen, hintereinander legen und steuern. Dazu wählen wir als Erstes unser SF2-Player-Plugin, indem wir New Plugin anklicken, und aus dem Angebot wählen wir sfz, danach noch einmal sfz. Siehe da, sfz taucht im Rack auf. Aber auch sfz braucht noch ein paar Informationen. Über Edit neben dem Plugin starten wir die Benutzeroberfläche von sfz:

Klicken wir in das lange leere Feld neben FILE, kommt eine Datei-Auswahl. Dort suchen wir nach unserem Soundfont und öffenen ihn. Prima, mehr brauchen wir erst einmal nicht. Wir schließen sfz wieder oben rechts über das Kreuzchen. Oder können es auch lassen, stört nicht, und wir können sfz arbeiten sehen.

Nun über New Media File oben eine MIDI-Datei geöffnet, deren Inhalt wir auch bildlich sehen können, PLAY drücken ... und wir sollten nun unsere MIDI-Datei anhören können. Unser MIDI-Player läuft nicht nur, sondern wir können oben im Rack auch die Geschwindigkeit verändern, die Lautstärke einstellen und Vieles mehr.

Solltet Ihr ein SMF (Standard Midi File) mit Drums erwischt haben, könntet Ihr etwas vermissen: das Schlagzeug. Nicht sofort ersichtlich: Channel 10 auswählen und Bank auf 128 setzen, da ist das Schlagzeug.

Mehr!!!!

Klingt nicht gerade begeisternd, oder? Das liegt am Soundfont, das ist nur ein ganz kleines Teil. Es gibt eine Menge bessere, mit erheblich besseren Samples. Wer Zeit und Lust hat, dem sei der Fluid Soundfont empfohlen, der ist aber ganz schön riesig, hat aber sogar ein brauchbares Yamaha-Sampleset für den Flügel dabei. Link oben, herunterladen und auch zu sfz dazu packen und statt des 32MB-Sets im sfz laden.

Unser bestehendes Rack können wir nun noch um den Hall erweitern. Und zwar wieder ganz einfach über New Plugin, diesmal wählen wir das Ambience Reverb aus. Unter Program finden wir eine große Vorauswahl von Konfigurationen für Ambience vor, wir müssen aber für Cantabile ein wenig mehr einstellen als nur den Hall-Typ. Dazu öffnen wir über Edit die Benutzeroberfläche von Ambience. Den kleinen Nag Screen ignorieren wir, das Programm ist ansonsten komplett lauffähig.

Wie man sieht, kann man auch selbst umfangreiche Hall-Typen erzeugen, die Presets, ganz oben im Fenster zu finden, sind aber schon ausreichend. Worauf wir hier achten müssen: Unten den DRY-Regler auf Minmum, den WET-Regler auf 0.0dB. Das deshalb, damit wir die Original- und Hall-Anteile in Cantabile einstellen können und nicht jedes Mal in Ambience hinein müssen. Nun schließen wir Ambience wieder.

Jetzt können wir in Cantabile einstellen, wieviel Hall hinzugefügt werden soll. Dry ist das Original-Signal, Wet der Hall-Anteil, das bearbeitete Signal.

Die Entstellungen, die wir bisher gemacht haben, speichert Cantabile beim Schließen, und lädt sie auch beim Öffnen wieder und schickt sie an die Plugins.

 

 

Was haben wir jetzt gebaut?

Als Grafik werden die Funktionen und Wege unseres MIDI-Players deutlicher:

Der MIDI-Player in Cantabile liest die MIDI-Datei und macht aus den Tonhöhen und Zeitangaben einen MIDI-Datenstrom. Der Player ist natürlich steuerbar, zum Beispiel hinsichtlich der Geschwindigkeit, aber auch in der Anschlagsstärke; wir können für die MIDI-Datei die Maximal-Anschlagsstärke ändern (gute Plugins wie Pianoteq verändern sich dann auch im Klang). Diese MIDI-Daten werden in den Soundfont-Player geschickt, der spielt aus dem Soundfont die Samples ab, kümmert sich auch noch um das Sustain (wenn die Note länger klingt als das Sample lang ist) und erzeugt so ein Audio-Signal. Das ist zwar auch digital, aber ein kontinuierlicher Datenstrom, der ein Audio-Signal repräsentiert, nicht mehr einzelne MIDI-Commands..

Der gelangt zurück in Cantabile. Cantabile schickt nun die Audio-Daten weiter in Ambience hinein. Ambience liefert zwei weitere Datenströme zurück, das Original-Signal und das berechnete Hall-Signal. Beide können in Cantabile gemischt werden und kommen dann am Ende in der Soundkarte des PCs an. Und die macht wieder aus dem digitalen Signal ein analoges. Fettich.

Eigentlich ganz einfach, allerdings hat ein VSThost wie Cantabile noch eine Menge mehr Möglichkeiten. So kann man eigehende MIDI-Daten filtern und je nach Tonhöhe verschiedenen Plugins zuführen, unter dem Mittel-C dem einen Plugin, darüber einem anderen. Layern, nennt man das. Zum Beispiel alles unter dem eingestrichenen C in ein Piano-Plugin, oberhalb von c' in ein Gitarren- oder Flöten-Plugin. Wenn Cantabile also so weit erst einmal funzt, lohnt sich eine Beschäftigung mit der Beschreibung und den vielen Knöppkes. Auch in den Plugins.

Vom MIDI-Player zur Sound-Engine

Bisher kamen die MIDI-Daten aus einer Datei. Sie könnten aber nun auch von einem MIDI-fähigen Instrument kommen. Und das ist eigentlich jedes Keyboard und jedes E-Piano. Was brauchen wir nun noch? Wir müssen die MIDI-Daten des Keyboards in den PC bekommen. Nichts einfacher als das ...

Dies ist ein MIDI zu USB-Adapter. Zu sehen sind die zwei MIDI-Stecker, die kommen in unser E-Piano, Stecker MIDI-In des Adpaters in MIDI-Out des EPianos, das reicht. Auf der anderen Seite sieht man einen USB-Stecker, der kommt in den USB-Eingang des PCs oder Notebooks. Und sobald wir den USB-Stecker drin haben, und mindestens Windows XP fahren, erkennt in der Regel Windows, dass hier ein USB Audio Device vorhanden ist, installiert automatisch die Treiber, sonst ist noch eine CD dabei, die wir einlegen müssen.

Starten wir nun Cantabile das nächste Mal und gehen in Setup auf MIDI Devices, sollte da ein USB MIDI Device auftauchen, und das wählen wir aus! Nun kann Cantabile MIDI-Daten von unserem Keyboard empfangen! Eventuell muss man am Keyboard noch einstellen, dass MIDI-Daten geschickt werden sollen, meistens ist es aber nicht notwendig.

Da Cantabile in so einer Art Universal-Modus installiert wird, empfängt es alle MIDI-Daten auf allen MIDI-Kanälen.

Schön.

Und tasten wir uns auf dem Keyboard nun mal vorwärts, sollte auch etwas zu hören sein. Haben wir noch unseren sfz-Player geladen, können wir über Edit mal wieder in das Interface gehen, bei Program auf das Dreieck klicken, und dann einen der Sounds auswählen. Den können wir nun über unser Keyboard spielen. Im Grunde hat sich die Funktion nicht verändert. Nur würde jetzt der Soundfont-Player aus zwei Quellen MIDI-Daten bekommen: aus der Datei resp. aus dem MIDI-Sequencer und aus dem Keyboard. Cantabile sorgt nämlich dafür, dass die gemischt werden.

MIDI kennt 16 sogenannte Kanäle, auf denen Daten geschickt werden. Keyboards senden per Default meistens auf Kanal 1, so dass wir dafür das Instrument hören würden, das aus der MIDI-Datei heraus eingestellt war. Wollte die MIDI-Datei also auf Kanal 1 eine Flöte haben, so ist unser Keyboard nun eine Flöte.

Das ist alles nicht so sinnvoll. Etwas Anderes ist sinnvoller.

So viele Plugins

Unser Sound-erzeugendes Plugin war dieser Soundfont-Player. Was für unseren MIDI-Player auch ok war. Wollen wir aber den PC als Sound-Engine benutzen, als Expander, wollen wir wahrscheinlich nur ein einziges Instrument, z.B. ein Piano. Vielleicht wollen wir auch immer nur ein Piano, z.B. wenn wir nur MIDI-Files mit Secondos eines Übungsstückes haben wollen, kein ganzes Orchester. Dann benutzen wir nur ein einzelnes Instrumenten-Plugin und nicht mehr einen Soundfont-Player. Da wir gerade pleite sind, nehmen wir nicht die teuren, aber sehr guten Plugins von Steinberg oder Native Instruments, sondern etwas Kostenloses.

So etwas finden wir durch Google-Suche, oder oben unter Safwan Plugins. Dort finden wir Prova, ein einzelnes Piano-Sample-Plugin. Herunterladen, unter C:\VSTi ein Verzeichnis \Prova anlegen und das Plugin dort ablegen (Plugins sind Programme, keine Daten!). Cantabile neu starten oder in Setup einen Rescan auf den Plugin-Folder machen. Nun taucht Prova in der Liste auf, wir ersetzen den sfz-Player durch einen Klick auf das IC durch Prova, und ... haben ein Klavier. Prova braucht keinen Soundfont oder Samples, weil es die Samples schon im Bauch hat. Es liefert aus MIDI-Daten direkt Audio-Daten.

Hier ist mal ein Diabelli Op.149-Secondo mit Prova und Ambience:

Laden wir nun eine MIDI-Datei in den Cantabile-Player, die nur Klavier-Daten hat, hören wir das Klavier, und können, so gewünscht, auch über Cantabile und den PC unser Keyboard spielen. Besser ist aber ... so eine Konfiguration:

Hier haben wir die Sachen über ein kleines Mischpult verbunden (zu dem es natürlich auch einen Artikel gibt, als Grund-Anleitung), so dass wir den Original-Sound des E-Pianos und ein MIDI-Secondo aus Cantabile mischen können, also auch Lautstärke-Unterschiede ausgleichen. Noch mehr, können wir so die Begleitung auch ein wenig nach links, unser Spiel ein wenig nach rechts im Stereo-Spektrum verschieben. So können wir unser eigenes Spiel etwas deutlicher wahrnehmen, weil es mit der Begleitung nicht verschmilzt.

Sucht man nun in Google unter "free vst plugin", so stößt man noch auf unzählige Plugins zur Sound-Erzeugung (Instrument mit Tasten, Saiten und mehr, Synthesizer und Sequencer, Effekte wie Chorus, Phaser etc. pp.). Und wie man die in Cantabile als Sound-Erzeuger einbindet, haben wir ja gesehen.

 

 

Ich hoffe, diese Sache mit dem PC als Sound-Engine ist einigermaßen klar geworden. Und dass nun die Möglichkeit da ist, seine Übe-Zeit mit ausgiebigem Sound-Gebastel und Herum-Konfiguriere zu verplempern. Wie eben typische Keyboarder ...

Cantabile kann mehr

Bis hierher waren nur die Tasten-Freaks bedient worden, aber wenn man Audio-Daten in einem Plugin erzeugen kann, und mit Effekt-Plugins bearbeiten, kann man nicht auch direkt Audio-Daten bearbeiten? Man kann. Wir haben Cantabile hier nur als MIDI-Empfänger gehabt, Cantabile nimmt aber auch gerne Audio-Daten von der Soundkarte entgegen und leitet sie in die Plugin-Kette. In diesem Falle würde das Instrumenten-Plugin entfallen und es würden nur Effekt-Plugins verwendet. Dann leitet Cantabile die Audio-Daten durch die Effekt-Plugins wieder in den Audio-Out. Und damit wäre der PC dann im Grunde ein sehr flexibles MFX für Gitarre oder Bass. Nur als Bodentreter eignet sich so ein Notebook weniger. Aber ...

Cantabile kann CCs, Control Changes, MIDI-Signale, die Cantabile oder die Effekt-Plugin steuern, und die z.B. von einer MIDI-Fußleiste kommen. Im Grunde ist unser PC nichts anderes als das hier. Cantabile ist ein sehr flexibles und leistungsfähiges Programm mit enormen Möglichkeiten. Und das eben für lau. Darum habe ich auch die paar Teuros investiert und die Pro-Version geleistet. Weil nämlich Cantabile zum Üben ein tolles Tool ist, sei es für Aufnahmen, als Secondo-Generator, oder einfach zum Spielen mit den vielen kostenlosen Synth- und Instrumenten-Plugins.

Und noch mehr

Cantabile kann MIDI und Audio aufzeichnen. Und zwar aus internen und externen Quellen. Aktiviert man die Aufnahme externer Audio-Quellen, kann man sein gespieltes Primo und das abgespielte Secondo zugleich aufnehmen. Mal unter dem Record-Button schauen, da findet sich so Einiges.

Zu mühsam den Record-Knopp anzuklicken und zum Piano zuu sprinten, weil der PC drei Meter entfernt steht? Kein Thema, Cantabile kann Autoplay. Kommt ein Signal herein, sei es von externen Quellen oder aus einem Instrumenten-Plugin, beginnt Cantabile aufzunehmen. Ist es wieder still, beendet Cantabile die Aufnahme nach einer einstellbaren Zeit. Kommt wieder etwas, findet eine neue Aufnahme statt. Am Ende kann man alle Aufnahmen in Cantabiles Media-Player öffnen, sortieren, umbenamsen oder löschen. Oder man kann mehrere Spuren aufnehmen und synchron wiedergeben, ähnlich wie in einem Multitrack-Recorder.

Die Liste würde endlos, read the f***ing manual ...

 
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