The Theory Collection


Grundlagen Kadenzen mit Stufenakkorden, wichtige Funktionen von Stufen in Leitern, Kadenzen als Basis der Komposition, Terzverwandtschaft, Kadenz-Formen in der Praxis.

Kadenzen

Does progress belong to music?

Manchmal ja. Wir wollen jetzt ein bisschen über Kadenzen reden. Eigentlich hängt das Thema ja auch mit den Songwriting im allgemeinen zusammen, aber gerade für Bassisten sind Kadenzen eine wichtige Sache. Hm, eigentlich für alle Musiker. Ein anderes Wort für Kadenz ist Progression (engl. progression, ital.: cadenca). Und da so viele über Kadenzen reden, wollen wir das natürlich auch tun.

Was ist eine Kadenz?

Auch Musiker tendieren dazu (wie Ärzte oder Computer-Spezialisten) mit grossem Brimborium über ganz einfache Dinge zu reden. Dieses Thema gehört auch in die Sparte Verwirrung durch Fremdwörter. Eine Kadenz ist erst einmal nichts anderes als eine stufenorientierte Folge von Akkorden. Nein, halt, etwas genauer wollen wir schon sein. Zurück zu unseren Anfangsthemen und wie sie hier wieder Wirkung zeigen.

Erinnert man sich noch einmal an das Thema Intervalle, so waren bestimmte Intervalle mit bestimmten Funktionen oder Inhalten belegt (kleine Terz = traurig, große Terz = fröhlich etc.). Die kleine Terz stand für die Moll-Familie, die große Terze für die Dur-Familie. Die Septime hatte einen strengen Drang zur Oktave der Grundnote. Die Quarte und Quinte waren so etwas wie Ruhepunkte innerhalb einer Leiter und haben eine angenehme harmonische Position. Wir hatten ja dann die Stufenakkorde im Rahmen der diatonischen Harmonisierung gebastelt. Dabei fiel insbesondere bei der Dur-Leiter auf, dass auf der I., IV. und V. Stufe Dur-Akkorde entstanden, an anderen Stellen Moll-Akkorde. Es ist wissenschaftlicher Mumpitz, aber ein hilfreiches Gedankenspiel, wenn man mal den Stufenakkorden einer Leiter ähnliche Qualität zuordnet wie Intervallen einer Tonleiter. Und indem man nun diesmal nicht Noten einer Leiter, sondern deren Stufenakkorde hintereinander kettet, dann erhält man nicht eine Melodir, sondern eine Kadenz. Und wie bei Akkorden sind manche schön und manche weniger. Auf einen Kernsatz gebracht:

Eine Kadenz ist eine Folge von diatonischen (leitereigenen) Akkorden = Stufenakkorden.

Dabei ist das Prinzip, durch Verwendung von Akkorden auf verschiedenen Stufen eine Spannung und Rücknahme der Spannung (tension and release) zu erreichen, die eine Bindung des Zuhörers und/oder einen Ausdruck bewirkt. Der Aufbau einer Spannung wird durch die klangliche Wirkung der Noten innerhalb der Akkorde erreicht, sowie durch ihre Abfolge.

Aber so nicht!

Damit ist klar, dass eine Kadenz nichts mit einem Tonartwechsel zu tun hat. Spielt man z.B. in E-Dur, wechselt dann nach A-Dur und verbleibt dann dort für 97 Takte, wechselt dann wieder nach E-Dur zurück, hat das mit einer Kadenz nöscht zu tun. Das ist einfach nur ein Tonartwechsel, auch wenn zufällig A-Dur ein Stufenakkord von E-Dur ist (nämlich auf der IV. Stufe). Ganz wesentlich ist, dass bei einer Kadenz auch in den verschiedenen Akkorden die Tonika, der Grundakkord das Ziel aller Bewegungen ist.

Weiter im Text

Als wir Leiter-Harmonisierung durchgeführt haben, haben wir den Noten bzw. Stufen der Dur-Tonleitern römische Ziffern gegeben. Dann haben wir festgestellt, dass sich auf den Stufen verschiedene Akkorde bilden lassen. In einer neuen Form schreiben wir nun die Stufen, die Dur-Akkorde ergeben, als grosse römische Zahlen, Moll-Akkorde bekommen kleine Buchstaben:

I

ii

iii

IV

V

vi

vii

VIII

C

D

E

F

G

A

B

C

C major

D minor

E minor

F major

G major

A minor

B dim

C major

Die Noten auf diesen Stufen haben sogar noch Namen, die die Stellung der Stufen innerhalb der Tonleiter repräsentieren:

Stufe Deutsch Englisch

I

Tonika tonic

ii

Subdominanten-Parallele supertonic

iii

Dominanten-Parallele mediant

IV

Subdominante subdominant

V

Dominante dominant

vi

Tonika-Parallele submediant

vii

Ersatz-Dominante, Leitton leading tone

Noch weiter, oder auch einen Schritt zurück, können wir diese Akkorde in drei Gruppen einteilen:

Stufen Deutsch Englisch

I, vi

Tonika-Akkorde tonic chords

IV, ii

Subdominant-Akkorde subdominant chords

V, iii, vii

Dominant-Akkorde dominant chords

Die Tonika-Akkorde sind Ruhepunkte, dort ist die Kadenz entweder schon aufgelöst (I) oder die Spannung eher gering bis Null (vi). Bei den Subdominant-Akkorden ist zwar ein gewisses Spannungspotential da, aber der Druck zur Auflösung in die Tonika kommt eher bei den Dominant-Akkorden.

In der Literatur finden sich auch andere Zuordnungen, was den Akkord auf Stufe iii, den mediant chord, betrifft. Man kann ihn nämlich auch anderen Gruppen zuordnen. Ich habe an dieser die Gruppe der Dominant-Akkorde gewählt, weil der Verwandtschaftsgrad hier in dieser Leiter größer ist. In anderen Tonleitern kann sich diese Zuordnung verändern.

Schauen wir uns dazu die Noten an, die diese Akkorde bilden.

Stufen-Akkord
I
ii
iii
IV
V
vi
vii
Leiter-Intervalle
V
VI
VII
I
II
III
IV
III
IV
V
VI
VII
I
II
I
II
III
IV
V
VI
VII

Was fällt auf? Bestimmte Intervalle sind in mehreren Stufen enthalten, rein oder invertiert:

  • I und vi enthalten die Stufe I - III
  • VI - IV findet sich in IV und ii
  • Auf den Stufen V und iii ist das Intervall V - VII enthalten.

Alle diese Akkordpaare bzw. die einzelne Akkordtriade haben jeweils eine Terz gemeinsam. Akkorde, die ein gleiches Terz-Intervall, wenn auch auf verschiedenen Funktionen, enthalten, nennt man terzverwandt. Somit sind C-Dur C/Am, F/Dm und G/Em terzverwandt. Sie enthalten eine gleiche Terz. Und nicht nur das. Diese Akkorde stehen auch eine Terz (groß oder klein) auseinander. Verallgemeinert: Akkorde einer Leiter, die eine Terz entfernt voneinander stehen, sind terzverwandt. Bleiben wir in unserer C-Dur-Leiter. Bild bitte ...

Fällt noch etwas auf? Blick zurück im Zorn auf den Quintenzirkel: Am ist die parallele Moll-Leiter zu C-Dur. D-Moll ist diese für F-Dur. Gleiches für G-Dur und E-Moll. Das ist logisch. Warum? Wegen der Geschichte mit den Tetrachords! Daher die auch gleiche Eingruppierung in die drei Stufenarten, Tonika-, Subdominant- und Dominant-Akkorde. Na so ein Zufall. Nur die vii ist ein kleiner Exot, ein verminderter dazu. Terzverwandtschaft in der Gruppe ist aber so. Wenn Akkorde, die eine Terz auseinander stehen, terzverwandt sind, dann ... dann sind Akkorde, die eine Quinte auseinander stehen, quintverwandt. C und G sind quintverwandt, klaro. Aber F und C auch, nämlich vom F aus gesehen (invertierte Quarte = Quinte!).

Ünd darüber hinaus: Akkorde, deren Grundnoten eine Terz entfernt sind, sind terzverwandt, wenn sie mindestens eine gleiche Note enthalten. Sind es sogar zwei Noten, wie hier bei der Kadenz, ist das dann gaaaaaaanz toll. Und das hört man auch.

Ich denke, das war jetzt von der theoretischen Seite her genug Detailbetrachtung. Wir wissen jetzt aber Einiges über Kadenzen sowie die Beziehung der Stufenakkorde untereinander.

Mehr praktische Dinge

Wenn wir nun von Kadenzen sprechen, sprechen wir über eine Abfolge von Akkorden, die den Stufen der Leiter entsprechen. Eine der meist benutzten Kadenzen ist die I - IV - V Kadenz, für C-Dur C - F - G. Der Spannungsaufbau geschieht hier besonders darüber, dass bestimmte Noten enthalten sind:

Position Akkord

Noten

Resultat

I

C maj

C - E - G

Tonika mit Subdominante und Dominate, Ausgangspunkt

IV

F maj

F - A - C

Subdominante und Tonika, wenig Spannung

V

G maj

G - B - D

Dominant chord, der den Leitton = Septime enthält, daher viel Spannung

Der zweite Akkord bewirkt eine Bewegung von der Tonika weg, die als Ruhepunkt empfunden wird. Der dritte Akkord aber bewirkt nicht nur eine weitere Entfernung vom Grundakkord, sondern er enthält auch noch den Leitton, der besonders spannungsreich gegenüber der Tonika ist. Erst die Rückkehr zum Grundakkord, dem C, bewirkt eine Auflösung der Spannung. Diese Kadenz ist eine sogenannte vollständige Kadenz. Einige Kadenz-Formen treten immer wieder auf, darum seien sie hier auch aufgelistet:

Eine Kadenz mit der Folge I - IV - V ist eine vollständige Kadenz. I - IV - V
Und immer, wenn sich die Dominate am Ende zur I auflöst: Authentische Kadenz ... V - I
Eine Kadenz, die auf der V endet, ist eine Halbkadenz. ... - V
Eine Kadenz, die die V ausspart und so in IV - I endet, ist eine plagale Kadenz
(Warum das «Amen»-Kadenz heißt, kann man sich denken).
... - IV - I
Auch der Effekt, dass sich die Subdominante über den Moll-Akkord auflöst,
heißt plagale Kadenz.
... IV - vi - I
Jede Kadenz, die sich zur Tonika auflöst, hat einen Ganzschluss. ... - I
Jede Kadenz, die sich zur Dominante auflöst, hat einen Halbschluss. ... - V
Löst sich die Kadenz statt zur I zum parallelen Mollakkord auf, ist dies ein
Trugschluss.
... - vi

Und da wir gerade so schön dabei sind:

Geht man von einer beliebigen Stufe aus und geht im Abstand einer Quinte
oder einer Quarte auf den Stufen weiter, bekommt man eine Vollkadenz.
Witziger Weise gelangt man immer wieder zur Tonika.
I - IV - vii -
iii - vi - ii -
V - I
Unter einem Quintfall versteht man den Sprung von der Dominante zur
Tonika, sowie jeden Schritt abwärts eine Quinte überhaupt.
... V - I

Als Anmerkung zur Vollkadenz notwendig: man geht jeweils die Quinte höher oder tiefer, die im aktuellen Akkord drin ist, also eine stufengerechte Quinte; denn von der vii zur IV ist es eine verminderte Quinte, sonst landet man wieder auf dem D, das schon besucht war.

Von Noten zu Songs

Dieses Prinzip von tension and release ist eine wichtige Grundlage, Songs interessant und fesselnd zu machen. Spannung kann auch durch Verwendung bestimmter Intervalle erzeugt werden (z.B. dim5th und augm5th), durch die Kadenz-Formen (I-IV-V, ii-V-I) oder durch die gesamte Songstruktur bewirkt werden (intro - weak verse - weak refrain - strong verse - strong refrain - coda). Sogar die Texte können den Spannungsaufbau unterstützen. Hört Euch mal 'Liar' von der Rolin's Band an, ein Musterbeispiel für Spannungsaufbau.

Mach' mir die Kadenz

Wie kommt man an weitere Kadenzen? Entweder durch Probieren, oder durch Versuche mit bestimmten Durchläufen. Ich habe, nur um mal die Vielfalt zu zeigen, am Ende der Seite ein paar gängige Kadenzen aufgelistet. Zuvor aber einige wenige Methoden:

  1. Man geht durch die Stufenakkorde entweder in Quint- oder in Quart-Abständen aufwärts. Fällt man mit der Grundnote in zu hohe Gefilde, transponiert man um eine Oktave nach unten.
  2. Gleiche Methode, anderes Maß: in Terzen.
  3. Variabel wird es, wenn man Doppelstufungen nimmt: eine Terz höher, eine Sekunde höher, eine Terz höher, eine Sekunde höher ...

Das Genre ist entscheidend. Blues und Pop basieren so etwas von frappierend auf vollständigen Kadenzen. Jazz hat eher exotische bis experimentelle Kadenzen. ProgRock springt beliebig hin und her. Einer meiner Meister von wunderschönen Kadenzen ist David Gray, highly recommended for listening and analysis. Hört mal in die Stücke rein, und versucht mal zu analysieren. Ist aber mehr drin als das, was wir hier behandelt haben. Meine Empfehlungen im Rahmen dieses Artikels: Dead In The Water, The Other Side und Kangaroo.

Jetzt noch mal alles zusammen:

Hier die kondensierten Aspekte der letzten Kapitel, so quasi als Merkzettel:

  • Eine Tonleiter hat ein Bildungsgesetz. Alle Tonleitern eines Tongeschlechts haben die gleichen Bildungsregel.
  • Die Dur-Tonleitern können durch Teilung im Tritonus und Erweiterung des oberen Tetrachords gebildet werden.
  • Die Modi der C-Dur-Tonleiter entstehen durch Aufbau einer Tonleiter auf jedem Ton der C-Dur-Leiter unter Beibehaltung des Dur-Bildungsgesetzes. Alle Noten der entstehenden Modi stammen aus der C-Dur-Leiter.
  • Neben der Dur-Tonleiter ist der Äolische Modus wichtig, dieser heisst Natürlich Moll oder einfach Moll. Da es ein Modus von C-Dur ist, heisst dieser auch parallele Moll-Tonleiter. Für C-Dur ist dies A-Moll. Im Quintenzirkel liegen die parallelen Moll-Leitern auf der gleichen Position wir die zugehörige Dur-Leiter.
  • Die Wirkung von musikalischen Bewegungen beruht auf dem Aufbau von Spannung und Rücknahme der Spannung (‘tension and release’). Die Spannung entsteht durch das Verhältnis der beteiligten Noten.
  • Das Zentrum der Bewegung ist der Grundton. Von dort baut sich Spannung auf und zu ihm kehrt die Bewegung zurück. Die Orientierung auf einen Grundton wird Tonalität genannt.
  • Alle verwendeten Noten als auch Intervalle und Akkorde haben ein Tongeschlecht, z.B. Dur oder Moll.
  • In der Atonalität gibt es keinen Grundton. In der Polytonalität gibt es mehrere Grundtöne.
  • Pop- und Rock-Musik basiert nahezu ausschliesslich auf einfacher Tonalität.
  • Die Änderung der Tonalität, also der Wechsel des Grundtons oder des Tongeschlechts, heisst Modulation.
  • Der Aufbau von Spannung und Entspannung geschieht durch Kadenzen oder durch Konsonanz/Dissonanz. Eine wesentliche Rolle hat dabei der Leitton (= Septime).
  • In der Rock-Musik (und besonders in den Metal-Varianten) hat der Tritonus eine wichtige Rolle, weil er zum Grundton besonders spannungsreich ist.

Alles klar?

Ende der Theorie?

Natürlich nicht, man kann nun Dinge zusammenführen, z.B. Modes und Kadenzen und Harmonisierung und andere Teile.


Hilfsmittel für Kadenzen und sonstiger Kram ...

Also einige Dinge, die nützlich sein können, und eine Erklärung zum Verwirrenden/Unerklärlichen ....

Ad I): Stufenakkorde für die Dur-Tonarten:

 

  I ii iii IV V vi vii°
C C Dm Em F G Am
G G Am Bm C D Em F#°
D D Em F#m G A Bm C#°
A A Bm C#m D E F#m G#°
E E F#m G#m A B C#m D#°
B B C#m D#m E F# G#m A#°
F# F# G#m A#m B C# D#m E#°
Gb Gb Abm Bbm Cb Db Ebm
Db Db Ebm Fm Gb Ab Bbm
Ab Ab Bbm Cm Db Eb Fm
Eb Eb Fm Gm Ab Bb Cm
Bb Bb Cm Dm Eb F Gm
F F Gm Am Bb C Dm

Ad II): Ein paar Beispiel-Kadenzen

Werde ich mit der Zeit ergänzen/vervollständigen ...

IV - V - I ii - V - I V - ii - I V - IV - I iii - ii - I iii - IV - I Major
v - iv - i flatVII - iv - i flatVI - flatVII - i iv - flatVII - i flatVI - v - i iv - v - i Aeolian
iv - V - i V - iv - i flatVI - V - i V - flatVI - i - - Harmonic Minor
iv - V - I V - iv - I iii - iv - I - - - Harmonic Major
IV - V - i ii - V - i - - - - Ascending Melodic Minor
v - iv - I flatVII - iv - I - - - - Descending Melodic Major
iii - flatII - I - - - - - Double Harmonic Major
flatVI - vii - i - - - - - Double Harmonic Minor

Und einige weitere, einschliesslich Zwei-Akkorde-Kadenzformen:

 
Akkorde/Stufen
 
Major
Minor
Vollständig
I - IV - V
i - iv - v
Täuschende
I - IV - V (-i)
i - iv - v (- I)
Plagal
... - IV - I
... - iv - i
Volksmusi-Kadenz
VI - ii - V - I
vi - II - v - i
Basic 251
ii - V - I
ii° - V - i
1625 Mk. II
I - vi - ii - V
i - VI - ii° - v
The 50ies Cliche
I - iv - IV - V7
The 50ies Cliche Mk. II
I - vi - ii - V7 - ii
A Touch Of Spain
iv - bIII - bII - I
Pop Rock Prog
i - bVII - bVI

Zur Verwirrung der Chinesen

Schaut man sich 'Pop Rock Prog' an, tauchen dort seltsame Akkorde auf, hier 'bVII'. Unser Profi erklärt dies so, in diesem Fall für C als Grundtonart angenommen:

Also, eine I-bVII-IV ist eine substituierte I-V-IV-Mollkadenz ... die bVII (in diesem Fall Bbdom7) ersetzt die V. Im Endeffekt 'ne logische und gerngenommene Geschichte ...

Das ist also das Thema Akkord-Substitution, das kommt im gleichnamigen Artikel. Und da brauchen wir die Begriffe Terzverwandtschaft und so denn wieder. "Das reicht!", sagte der Staatsanwalt.

[Danke, Eric ... d. Sätzer]

 
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